Acht POLYFORM Fender schützen den FYD-Katamaran vor Beschädigungen

Franz Lindemann und Anna Charlotte Wirth von FYD-Adventure bei der symbolischen Übergabe der Polyform-Fender
Wer auf dem Wasser unterwegs ist, braucht Ausrüstung, die sich bewährt hat. Die Robert Lindemann KG steht seit fast einem Jahrhundert für Qualität im Yachtzubehör. Seit zwei Jahren unterstützt uns das Hamburger Unternehmen nun bei unserem Forschungskatamaran FYD-Adventure. Diesmal mit acht Polyform-Fendern, die unsere Segelyacht vor Beschädigungen schützen.
Doch wer steckt hinter der Firma Robert Lindemann? Und was hat ein fünfstöckiges Lagerhaus damit zu tun? Ein Blick hinter die Kulissen.
Ein Familienunternehmen mit Geschichte
Als wir Franz Lindemann das erste Mal auf der boot 2024 treffen, fällt sofort auf: Der junge, dynamische Geschäftsführer lebt für das, was er tut.
„Lindemann gibt es schon seit über 90 Jahren: familiengeführt, mittlerweile in der vierten Generation. Mein Urgroßvater hat es aufgebaut, mein Großvater und mein Vater haben es weiterentwickelt, und ich darf es nun mit frischen Ideen in die Zukunft führen.“
Wir sind beeindruckt – und noch mehr, als wir später das Lagerhaus in Hamburg besuchen. Fünf Stockwerke voll mit maritimer Ausrüstung, alles für Händler, Segelmacher und Bootsbauer. Egal ob klassische Beschläge, moderne Winschen oder eben Fender: Lindemann bietet ein gigantisches Sortiment für Profis aus dem Wassersport und der Industrie – und das europaweit.

Das Herz der Robert Lindemann KG in Hamburg: Ein fünfstöckiges Lagerhaus voller maritimer Ausrüstung – von hier aus wird Yachtzubehör europaweit versandt.
Ein echtes Highlight: Das Unternehmen beschäftigt mittlerweile über 60 Mitarbeitende, die mit viel Engagement und Fachwissen zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Ein tolles Team, das den Erfolg von Lindemann ausmacht und das Unternehmen mit Leidenschaft in die Zukunft führt.
Warum POLYFORM Fender?
Unsere neuen Fender stammen von Polyform U.S. – doch was macht sie so besonders?

Unsere Langfender von POLYFORM U.S. haben die Maße 76 x 28 cm.
„Diese Fender aus hochwertigem, nahtlosem PVC sind extrem langlebig, widerstandsfähig gegen UV-Strahlung und in verschiedenen Härtegraden erhältlich, je nach Einsatzzweck“, erklärt Franz.
Genau das brauchen wir. Unsere Fender müssen Wind, Wetter und intensiver Belastung standhalten.
Polyform U.S. produziert für den Weltmarkt und für die rauesten Einsatzbereiche, etwa für Hochseefischer. Ihre Fender müssen überall halten – ob bei eisigen Temperaturen, glühender Hitze, starker UV-Belastung oder heftigem Sturm. Sie sind weltweit einsetzbar und für extreme Bedingungen ausgelegt.

Die F-Fender von POLYFORM U.S., auch als Doppelaugenfender bekannt, bieten eine breite Auswahl:

Sie sind in 12 Größen erhältlich und seewasserbeständig – perfekt für den Einsatz weltweit.
Ein weiterer Qualitätsfaktor ist das Gewicht: „Wir haben die Fender einmal im leeren Zustand gewogen – und sie sind schwerer als viele andere“, erzählt Franz. Ein klares Zeichen dafür, dass Polyform mehr Material einsetzt und auf Stabilität setzt.
Bei der Herstellung nutzt Polyform ein Rotationsverfahren, ähnlich wie bei der Produktion von Schokoladenhasen. Das dabei verwendete PVC ist von hoher Qualität und verleiht den Fendern eine gleichmäßige Festigkeit sowie hohe Widerstandsfähigkeit.

Franz erklärt, wie ein Polyform Fender hergestellt wird
Lindemann ist nicht nur Fender-Lieferant – sie haben uns bereits mit mehreren Produkten unterstützt: „Ihr bringt Unternehmen und Forschung zusammen. Wissenschaft trifft Praxis – und das auf einem Katamaran!“, sagt Franz.
Danke, Franz, danke ans Lindemann-Team! Wir freuen uns darauf, eure Fender an Bord zu haben und euch bald wiederzusehen!
Wenn jede Sekunde zählt: Der easy2MOB von Weatherdock im Ernstfall

Alfred stellt den easy2MOB-Sender vor
Stell dir vor, du bist mitten auf dem Ozean. Rings um dich nichts als Wasser. Der Himmel ist schwarz, der Wind pfeift durch die Segel – und dann passiert es: Ein Crewmitglied geht über Bord. Ein falscher Schritt, eine plötzliche Welle, ein unvorhersehbarer Moment. Sekunden entscheiden jetzt über Leben und Tod.Was tust du? Wo ist das Crewmitglied? Die Wellen verdecken die Sicht, die Dunkelheit verschluckt jede Bewegung.
„Genau für diesen Moment haben wir den easy2MOB entwickelt“, sagt Alfred Kotouczek, Mitgründer von Weatherdock, als wir ihn und Michael Knipp auf der BOOT 2025 in Düsseldorf treffen. Vor unseren Kameras erklärt er, wieso dieses Gerät Leben retten kann. In seiner Hand hält er den kleinen Sender, der für genau solche Situationen gemacht wurde. „Denn wer auf See unterwegs ist, weiß: Eine schnelle Reaktion kann alles verändern.“

Der easy2MOB-Sender: klein, handlich und einfach zu bedienen
Alfred hebt den Sender – ein kompaktes, leichtes Gerät, das bequem in eine Handfläche passt. „Der easy2MOB ist so klein, dass ihr ihn kaum bemerkt, wenn ihr ihn tragt. Aber sobald ihr ihn braucht, zählt jede Sekunde – und dann funktioniert er automatisch.“

Michael Knipp (links) und Alfred Kotouczek (rechts) von Weatherdock zeigen Frank und Anna von FYD-Adventure, wie einfach der easy2MOB-Sender in der Rettungsweste verstaut wird.
Alfred nimmt den Sender und zeigt, wie einfach er an einer Rettungsweste befestigt wird: „Über eine dünne Schnur wird der Sender an der Weste fixiert. Er bleibt unauffällig – aber jederzeit einsatzbereit.“

Alfred zeigt, wie's geht: Der Sender wird mit einer dünnen Schnur an der Rettungsweste befestigt – sitzt sicher, stört nicht und ist immer einsatzbereit
Der Mechanismus, der Leben retten kann
Alfred erklärt: „Das Geheimnis ist die Wasseraktivierung. Sobald der Sender mit Wasser in Berührung kommt, löst er automatisch aus – innerhalb von Sekunden. Dann sendet er sofort ein AIS-Notfallsignal.“
Michael ergänzt: „AIS steht für Automatisches Identifikationssystem. Normalerweise orten sich Schiffe damit gegenseitig. Der easy2MOB nutzt dieses System, um Menschen zu finden.“

Klar und deutlich: Das UKW-Funkgerät empfängt eine 'Mann über Bord'-Meldung – schnelle Reaktion ist gefragt!

Alfred erklärt auf dem GARMIN Kartenplotter, welche Informationen bei einem MOB-Signal angezeigt werden.

Sobald das Signal gesendet wird, erscheint die Position der Person auf dem Kartenplotter oder AIS-Empfänger – präzise markiert. „Ihr müsst nicht suchen. Ihr wisst genau, wo sich die Person befindet.“
Und dann das Wichtigste:
„Zusätzlich ertönt ein lauter Alarmton an Bord – das MOB-Signal. Es weckt jeden auf und macht klar, dass jetzt gehandelt werden muss.“

Der GARMIN Kartenplotter zeigt auf der Karte die exakte Position, die der easy2MOB-Sender übermittelt – auf den Zentimeter genau.
Er schwimmt – und bleibt sichtbar
Doch was, wenn hohe Wellen die Sicht versperren?
„Der easy2MOB wurde so konstruiert, dass er nicht untergeht“, erklärt Alfred. „Er schwimmt direkt neben der Person im Wasser. Auch wenn das Crewmitglied nicht mehr sichtbar ist, bleibt das Signal aktiv.“
Michael fügt hinzu: „Es gibt nichts Schlimmeres, als zu wissen, dass jemand im Wasser ist, ihn aber nicht zu finden. Genau da macht unser Sender den Unterschied.“
Einfachheit, die zählt
„Genau das war unser Ziel“, sagt Alfred. „Es gibt genug Dinge, die auf einem Boot kompliziert sind. Die Sicherheit eurer Crew sollte es nicht sein.“

Alfred trägt eine Rettungsweste mit integriertem easy2MOB-Sender. Er erklärt, wie sich der Sender im Wasser selbst aktiviert.
Michael hebt den Sender noch einmal hoch: „Er ist leicht, klein – aber im Ernstfall Gold wert. Ihr tragt ihn in der Rettungsweste, merkt ihn kaum. Doch wenn ihr ins Wasser fallt, sendet er sofort das Signal. Kein Drücken, kein Einschalten. Einfach nur drin – und sicher.“
Lange Batterielaufzeit für maximale Sicherheit
Die Batterie des easy2MOB-Senders muss nicht täglich aufgeladen werden. Sie aktiviert sich erst, wenn sie gebraucht wird, und hält dann je nach Temperatur mindestens 12 Stunden (-20°C) oder über 24 Stunden (0°C). Im Standby-Modus bleibt der Energieverbrauch minimal, sodass die Batterie je nach Modell bis zu 5 Jahre hält. Ein regelmäßiger Check stellt sicher, dass der Sender jederzeit einsatzbereit ist.
Weatherdock stattet die FYD-Stammcrew mit easy2MOB Sendern aus
Wir halten die Sender in der Hand, die Alfred uns überreicht. Kleine Geräte – mit einer großen Wirkung.
„Ihr seid oft auf Expeditionen unterwegs, fahrt in Gebiete, wo es keine schnelle Hilfe gibt. Da ist es umso wichtiger, dass ihr euch auf eure Technik verlassen könnt“, sagt Alfred.

Handshake mit Alfred und Anna: Weatherdock stattet die FYD-Stammcrew mit easy2MOB-Sendern aus
Und genau das tun wir. Dank Weatherdock ist unsere Crew jetzt noch sicherer unterwegs.
Ein riesiges Dankeschön an Alfred, Michael und das gesamte Team von Weatherdock – für eure Unterstützung, für eure Technik und für das gute Gefühl, das ihr uns mit auf die Reise gebt.
Die verzweifelte Sicht eines Skippers
Es gibt kaum eine schlimmere Vorstellung für einen Skipper: Ein Crewmitglied ist über Bord gegangen – irgendwo da draußen, allein im dunklen, endlosen Wasser. Die Wellen verschlingen die Hilferufe, die Kälte greift gnadenlos nach dem Körper. Und während die Sekunden ticken, wächst die Angst: Wird der Vermisste rechtzeitig gefunden?
An Bord entscheidet jeder selbst, ob er eine Rettungsweste trägt. Eine Entscheidung, die über Leben und Tod bestimmen kann. Mit einer Weste gehst du nicht unter – dein Kopf bleibt über Wasser, dein Körper wird gehalten. Doch eine quälende Frage bleibt: Weiß jemand an Bord, dass du fehlst? Oder schlafen alle noch in vermeintlicher Sicherheit?
Die Zeit ist dein größter Feind. Jede Minute kann den Unterschied zwischen Rettung und Verschwinden bedeuten. Doch es gibt eine Lösung: Ein kleiner easy2MOB-Sender in deiner Rettungsweste kann den Unterschied zwischen Hoffnung und Verzweiflung bedeuten. Er alarmiert die Crew sofort, reißt sie aus dem Schlaf und setzt die Rettungskette in Gang.
Sichere dir diese Chance. Warte nicht darauf, dass man dich zufällig bemerkt – sorge selbst dafür, dass du nicht nur über Wasser bleibst, sondern auch gefunden wirst.

SUZUKI Deutschland ist mit im Boot
Frank (Mitte) auf dem Messestand von SUZUKI auf der Boot 2024 in Düsseldorf: Hier mit Stefan Fleschhut (r.), Marketing SUZUKI Marine Deutschland, und Nicolaus von Buddenbrock, der bei SUZUKI Marine den norddeutschen Raum betreut.

SUZUKI Motor im Querschnitt.

Anna zwischen 15PS und 6PS: die beiden Außenbordmotoren sind eine Leihgabe von SUZUKI Deutschland!

Vertieft im Gespräch über die zehnjährige Zusammenarbeit (v. l.): Frank und Morgan von FYD-Adventure mit Stefan und Nicolaus von SUZUKI Deutschland.

Anna (Editorial Manager bei FYD-Adventure) zeigt die Dimension unseres Beibootes - ebenfalls eine Leihgabe von SUZUKI Deutschland.
Ein großes DANKESCHÖN an Stefan und Nicolaus von Deutschland.
Die Bordelektrik für unsere Forschungsjacht wird von philippi elektrische systeme gmbh entwickelt und gebaut

Das Team um Dipl.-Ing. und CEO Michael Kögel (4. v. l.) von philippi - hier auf der BOOT in Düsseldorf 2024.

Frank stellt viele technische Fragen an Michael
Ich war so überrascht, dass Michael in Sekundenschnelle kompetent alle meine Fragen beantwortete und technisch erklärte. Ich wollte Michael, der selbst segelt und eine Yacht besitzt, unbedingt mit ins Boot holen!

Seit mehr als vier Jahrzehnten entwickelt, fertigt und vertreibt das schwäbische Familienunternehmen sämtliche Komponenten moderner Bordsysteme für Yachten: Von Lithium-Batterien und Schalttafeln über Landanschlüsse bis hin zu Ladetechnik, Steckverbindern, Bootsbeleuchtung, Tankgeber...

Viele Produkte werden im eigenen Werk hergestellt und getestet.

Kunden profitieren von einem persönlichen Service und erhalten eine vollständige, aufeinander abgestimmte Anlage von der Planung bis zur Lieferung. Das führt dazu, dass Bootseigner, Servicebetriebe, Handelsfirmen und Werften in ganz Europa auf das konstant hohe Qualitätsniveau des Unternehmens vertrauen.
Nun kommt das philippi Equipment auch auf unserem Forschungskatamaran zum Einsatz.
Für unser Vorhaben verwenden wir verschiedene Schalttafeln, Steuerungssysteme, Energiemanagementlösungen und weitere aufeinander abgestimmte Elektronikkomponenten. Hier einige Beispiele:

Stromkreisverteiler und Schalttafeln
Schalttafeln und Sicherungsautomaten verteilen elektrische Energie und schützen vor Überlastung und Kurzschlüssen.

Steckverbinder dienen zum Trennen und Verbinden von elektrischen Leitungen. Auf unserem Forschungskatamaran werden sie zum Beispiel am Mastfuß angewandt.

Der Landanschluss (i.d.R 230V) übergibt die Energie von der Steganlage sicher an Bord. Dafür sind entsprechend taugliche Schutzschalter notwendig.

Batteriesicherungen und -schalter zur sicheren und zuverlässigen Stromverteilung an Bord

Batteriemanagement-Systeme überwachen und steuern die Ladung der Batterien an Bord, um eine optimale Leistung und Langlebigkeit sicherzustellen und gleichzeitig das Risiko von Überladung oder Tiefentladung zu minimieren.

Lithium Batterien benötigen ein BMS (Batterie Management System) – und nicht jede Lichtmaschine ist für Li-Batterien geeignet.

Tankmessung auf Yachten ist etwas ganz Spezielles. Die Tankgeber und Anzeigen müssen auf das zu messende Medium und die Tankmaterialien abgestimmt werden.


Michael und Frank im Firmensitz - Remseck am Neckar
Mit dem erstklassigen technischen Support von der philippi elektrische systeme gmbh können wir unsere Forschungsmissionen mit Zuversicht angehen.
Ein großes Danke an das Team von für die Unterstützung auf unserem Weg zu neuen Entdeckungen!
Modernste GARMIN Marine-Technik kommt auf Expeditionskatamaran zum Einsatz

Nach ausführlicher Suche sind wir uns sicher: Garmin ist der ideale Partner für unsere Bootselektronik.
Durch die Integration neuester Marine-Technik auf unserem Boot trägt die Active Tech Company maßgeblich zur Sicherheit unseres Projekts bei.
Ihre herausragenden Produkte und Technologien ermöglichen es unserer Crew, sich voll und ganz auf ihre Expeditionen zu konzentrieren und sich zu 100% auf ihre Ausrüstung zu verlassen.
Dank des schnellen und unkomplizierten Einbaus, eines weltweit einzigartigen Vertriebsnetzes und dem exzellenten Support werden wir schnell und kompetent betreut - egal ob im Pazifik, dem Mittelmeer oder im Indischen Ozean.
Mit über 30 Jahren Branchenerfahrung und einem breiten, differenzierten Produktportfolio im Bereich Marine haben wir volles Vertrauen in Garmin.

Als Head of Sales & Support Marine D-A-CH half Jan uns entscheidend dabei, die richtigen Produkte zu finden. Seine Expertise und sein Engagement sind unübertroffen.

Simone, in ihrer Rolle als Director Marketing D-A-CH, engagiert sich persönlich dafür, unser Projekt mit innovativen Produkten zu unterstützen, wobei sie uns insbesondere das inReach Mini 2 ans Herz legte.

inReach Mini 2: Kompaktes und zuverlässiges Satellitenkommunikationsgerät für Standortverfolgung, Messaging und SOS-Notrufe in entlegenen Gebieten.
Mit dem Garmin inReach Mini 2 steht uns ein Satellitenkommunikationsgerät zur Seite. Es ermöglicht uns nicht nur, den aktuellen Standort über Satellitensignale zu übertragen oder die Route in Echtzeit zu verfolgen und später zu analysieren, sondern kann auch dafür verwendet werden, SOS-Notrufe abzusetzen, Textnachrichten auszutauschen und Wetterberichte abzurufen.
Das inReach Mini 2 ist eine zuverlässige Kommunikationslösung für uns als Outdoor-Abenteurer, die in entlegenen Gebieten unterwegs sind, ohne herkömmliche Mobilfunkabdeckung zu haben.
Kai, als Managing Director D-A-CH, steht voll und ganz hinter unserem Projekt und verkörpert die Unterstützung von Garmin auf höchster Ebene. Auf der BOOT 2024 in Düsseldorf hatten wir die Gelegenheit, uns persönlich bei Kai für seine wertvolle Unterstützung zu bedanken.


Daniel im Beratungsgespräch auf der Boot 2024 in Düsseldorf
Daniel, als Teamlead Marketing Marine D-A-CH, ist stets zur Stelle, um uns in allen Fragen rund um das Marketing zu beraten und zu unterstützen.
Die Ausstattung unseres FYD-Adventure Forschungskatamarans mit GARMIN Bootselektronik gilt nicht nur der Sicherheit von Crew, Gästen und Forschern auf See, sondern ermöglicht uns auch, modernste Technik für wissenschaftliche Erkundungen einzusetzen.


GPSMAP 8416xsv und GPSMAP 1223xsv: 16 Zoll und 12 Zoll Kartenplotter der Premium-Klasse
Das Garmin GPSMAP 8416xsv und GPSMAP 1223xsv sind hochmoderne 16-Zoll- bzw. 12-Zoll-Kartenplotter-Geräte der Premiumklasse für Marineanwendungen. Sie bieten eine detaillierte Anzeige von Seekarten, Unterstützung für Sonar und Radar sowie umfassende Konnektivitätsoptionen für eine zuverlässige Navigation und Überwachung auf See.
Auf unserem Forschungskatamaran wird der 16-Zoll-Kartenplotter am Kartentisch zum Einsatz kommen, während das 12-Zoll-Gerät im Cockpit installiert wird.

GMI™/GNX™ Wired Sail Pack 52 bestehend aus GNX Wind- und GMI 20-Instrumenten mit Monochrom-LCD, gWind™ Wired und Airmar® DST810 Durchbruchgeber
GMI™/GNX™ Wired Sail Pack 52: Umfasst Marineinstrumente GMI™ 20 und GNX™ 20 sowie gWind™ und Airmar® DST810 Geber. Der gWind Geber ist ein dreiflügeliger Propeller mit Twin-Fin-Design. Der DST810 Smart Geber für die Durchbruchmontage liefert Daten zu Wassertiefe, Geschwindigkeit und Wassertemperatur und bietet eine Lageerkennung für Daten zu Krängung/Trimm sowie Längs-/Seitenneigung.

Der Garmin GMS10 Ethernet Switch ist ein Gerät, das entwickelt wurde, um verschiedene Garmin-Marinegeräte an Bord nahtlos miteinander zu verbinden und zu vernetzen. Es ermöglicht die Integration mehrerer Geräte wie GPS-Systeme, Echolote, Radar und andere Marineelektronik, um Datenkommunikation und -austausch effizient zu gewährleisten. Durch die Verwendung des GMS10 können alle angeschlossenen Geräte miteinander kommunizieren und Daten austauschen, was zu einer verbesserten Funktionalität und Leistung der Gesamtsysteme an Bord führt.

Cortex V1: VHF-Funkgerät mit SOTDMA-SmartAIS, Kollisionsvermeidung - plus Fernüberwachung und -steuerung von Systemen an Bord oder vom Land aus.

Das Cortex H1P Tragbares Handgerät ermöglicht uns eine einfache und intuitive Bedienung des Cortex Marine-Sicherheitssystems.
Der Garmin Compact Reactor™ 40 Hydraulic Autopilot mit Pumpe bietet präzise und zuverlässige Steuerungsfunktionen für unseren Forschungskatamaran und steuert automatisch das Boot. Mit seiner einfachen Bedienung verbessert er die Manövrierfähigkeit und den Komfort auf See. Die Fernbedinung ergänzt die Bewegungsfreiheit des Skippers.

Compact Reactor™ 40 Hydraulic Autopilot mit Pumpe und Fernbedigung
Auf unserem Forschungskatamaran sind vier Produkte von entscheidender Bedeutung. Sie gewährleisten nicht nur die Sicherheit der Crew, indem sie präzise Informationen über die Gewässerumgebung liefern, sondern erhöhen auch die Effizienz der Forschungsaktivitäten - durch die Bereitstellung detaillierter Daten über Unterwasserstrukturen und maritime Lebewesen.

Der Garmin GT56UHD-TM Echolot-Geber bietet nicht nur eine klare Sicht unter und um das Boot herum, sondern verfügt auch über eine hohe Auflösung für präzise Darstellungen von Unterwasserstrukturen und maritimen Lebewesen. Darüber hinaus bietet er eine verbesserte Reichweite und Genauigkeit für eine zuverlässige Navigation und Fischlokalisierung, die unseren Forschungen zugute kommt.
Das Garmin GT51M-TH liefert gestochen scharfe Echolotbilder von Objekten, Strukturen und Fischen unter dem Boot. Es bietet eine Tiefenleistung bis etwa 250 Meter für die Erkundung selbst tiefer Gewässer und eine breite Abdeckung für eine ausführliche Erfassung des Unterwasserbereichs. Das kommt bei uns zum Beispiel vor Tauchgängen zum Einsatz oder wenn wir Fischschwärme in der Tiefe lokalisieren wollen.
Das Panoptix PS51-TH Forward, Thru-Hull, ist ein hochmodernes Echolotgerät für die Sicht nach vorne, das speziell für den Einsatz unter Wasser konzipiert ist. Es wird durch den Rumpf (Thru-Hull) des Bootes montiert und ermöglicht eine Echtzeit-Darstellung von Unterwasserstrukturen und Fischbewegungen direkt vor dem Boot - bis zu etwa 90 Metern und einem Betrachtungswinkel von 20 Grad. Durch diese fortschrittliche Technologie können wir Hindernisse frühzeitig erkennen und unsere Route sicher navigieren.

Anna freut sich über das GMR Fantom™ 18x Radom: der Hochleistungs-Radar mit fortschrittlicher Fantom-Technologie erfasst Ziele präzise und zuverlässig von 6 Metern bis 48 nautischen Meilen – und das sogar bei Nebel oder Regen. Dieser Radar ist ein wichtiges Sicherheitselement für unsere Forschungsyacht.
Ein herzliches Dankeschön an das Team von für ihre großzügige Unterstützung!
Resoltech, erstklassiger Partner!

Luc Loriot (l), Gründer von Resoltech, im Gespräch mit Frank und Anna
Entdecken Sie Resoltech!
Resoltech engagiert sich stark für die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte, die in verschiedenen Bereichen, für alle Arten von Anwendungen und weltweit eingesetzt werden.

Auf der Sunreef 80 ECO, einem Vergnügungsboot mit einem in die Rumpf-Laminierung gegossenen Solarpanel-System

Besonders für die Infusion von Bootsrümpfen, Kajaks, ...

... für Reparatursets...


... bis hin zu Hochsee-Trimaranen
Aber auch in Weltraumanwendungen wie Satelliten

Auch im künstlerischen Bereich mit ihrem Gießharz zur Herstellung unter anderem von Fluss-Tischen


Resoltech produziert auch Harze für den Transport, sei es im Automobilbereich für Wettbewerbsfahrzeuge oder für den allgemeinen Gebrauch...


... durch den Eisenbahnsektor...

bis hin zur Luft- und Raumfahrt! Zum Beispiel hier für die Innenverstärkungen von Flugzeugflügeln
Aber auch Bereiche wie Elektronik (für Leiterplatten oder Komponentenisolierung), Bauwesen und nukleare Anwendungen (Bodenbeschichtungen, Zementzusätze...) oder ganz einfach für holzverbundene Konstruktionen wie auf unserem Katamaran!




Sauberkeit ist ein Muss, um ständige Qualität und Reinheit sicherzustellen und die Gesundheit der Mitarbeiter zu respektieren


Nach 30 Jahren Zusammenarbeit sind Luc und Frank immer noch tief in Diskussionen über spezifische Anwendungen der innovativen Produkte von Resoltech engagiert
Resoltech war das erste Unternehmen, das sich verpflichtet hat, das FYD-Adventure-Projekt und den Bau unseres Katamarans zu unterstützen, und wir sind Luc sehr dankbar für dieses Vertrauen und die enge Beziehung, die wir zu ihnen pflegen.

PONTTOR WATER SPORTS unterstützt unser Projekt erneut!

Ye JIANG (Geschäftsführer von Ponttor Water Sports) sitzt auch auf hoher See bequem im Bootssessel (Fotomontage).

Ponttor Water Sports führt jetzt auch Bootssitze mit Bezügen aus wasserdichtem Stoff in Vinylleder-Haptik. Der Bezug fühlt sich an wie ein Stoff und verhindert das Festkleben mit nackten Beinen am Sitz.

In 10 Sekunden baut Ye den Tisch auf!

Zwei höhenverstellbare Standfüße für unseren großen Tisch im Cockpit.

Danke an Ye und sein Team von PONTTOR Water Sports

Kadematic ist mit Sicherheit auf unserer Seite
Silke Breig, Geschäftsführerin von der KADEMATIC Seenotrettungsgeräte GmbH aus Wedel bei Hamburg, unterstützt das FYD-Projekt mit Rettungswesten.

Silke erklärt Anna, wie die automatische Rettungsweste funktioniert und bereitet sie auf das Auslösen der Rettungsweste vor.

So löst man eine Rettungsweste aus:

Silke und Frank sind sich ihrer Verantwortung bewusst: Silke für die Rettungswesten, Frank für die Umsetzung des Follow Your Dreams Projektes.

Rettungswesten für jedes Alter und jede Größe
Ein großes MERCI an Silke und ihr Team von KADEMATIC!

CASSENS & PLATH unterstützt FYD-Adventure
Christoph Gütersloh, Sales Manager von Cassens & Plath, überreicht uns den Sextant für unseren Forschungskatamaran.

Cassens & Plath fertigt seit über 120 Jahren Sextanten und Kompasse in Bremerhaven. Auf dem Foto sieht man die Stadien, wie aus einem Stück Bronze der Hauptschenkel eines Sextanten gefräst wird.

Hieran kommt kein Sextant vorbei: an diesem Gerät werden die Sextanten geeicht.

Fred überprüft, ob der Sextant genau ausgerichtet ist und stellt ihn exakt ein.

Jeder Sextant erhält nach erfolgreicher Prüfung ein Zertifikat.

Kompassbau ist Präzisionsarbeit: Rechts wird gerade unser Kompass per Hand zusammengesetzt.

Jeder Kompass hat eine Identität - hier sieht man den IOTA Kompass aus der Cassens & Plath Serie.

Hier ein Kompass für die Berufsschifffahrt.

Querschnitt einer Rosenkartensystems mit Pinne und Ringmagnet.

In diesem eisenfreien Häuschen werden die Kompasse geeicht.


Weltkarte mit den magnetischen Feldern.

Vielen Dank an Christoph und sein Team für ihre richtungsweisende Unterstützung!

Ein Partner aus Norddeutschland: Die Robert Lindemann KG
Franz Lindemann (r.), CEO in der vierten Generation, übergibt den Babystagspanner an Anna und Frank von FYD-Adventure.

Der Babystagspanner von WICHARD wird auf dem FYD-Adventure Forschungskatamaran für das Sturmsegel zum Einsatz kommen.

Auf der BOOT in Düsseldorf: Franz stellt Anna (Editorial Manager FYD-Adventure) Neuigkeiten aus dem Lindemann-Katalog 2024 vor.
Neuigkeiten von der Robert Lindemann KG

Handshake! Franz und Frank besiegeln ihre Zusammenarbeit mit dem obligatorischen Handschlag.
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